{"id":1018,"date":"2015-05-21T15:42:32","date_gmt":"2015-05-21T13:42:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=1018"},"modified":"2022-09-18T18:12:32","modified_gmt":"2022-09-18T16:12:32","slug":"hoffenheim-hertha-bsc-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=1018","title":{"rendered":"Hoffenheim \u2013 Hertha BSC 2:1"},"content":{"rendered":"<p>Zuschauer: 30.150<\/p>\n<p><em><strong>Ein langersehntes Wochenende mit der Blau-Wei\u00dfen-Achse<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Teil II<\/em><\/p>\n<p>Der Morgen danach!<\/p>\n<p>Wer diese drei Worte liest oder h\u00f6rt, ahnt sofort was folgen wird: Meistens interessante Bilder und nette Anekdoten. T\u00eate, Pierre-Luc und ich verlie\u00dfen die Wohnung im Herzen von Strasbourg, um bei strahlend sch\u00f6nem Sonnenschein in Richtung Hauptbahnhof zu schlawenzeln. Dort waren wir mit Loic und co und nat\u00fcrlich der Gruppa zum Fr\u00fchst\u00fcck verabredet. Die Gruppa war tats\u00e4chlich da, die anderen waren aber offensichtlich noch nicht ansprechbar. Also Plan B \u2013 wir suchen uns irgendeine nette Boulangerie. Auf Pierre-Luc war wieder einmal verlass und so f\u00fchrte er uns durch die Gassen zu einer kolossalen B\u00e4ckerei. Ich dachte vorher eigentlich nur an Baguette und Croissant. (Dass einige Gruppa-Experten tats\u00e4chlich schon am fr\u00fchen Morgen Baguette bei LIDL gekauft hatten geht auf keine Kuhhaut! Kulturbanausen der schlimmsten Sorte!!) Aber hier gab es ein enormes Angebot. Mein pers\u00f6nliches Highlight: Croix \u00e0 la cannelle. Wir hingen l\u00e4ssig am Jll-Ufer ab, fragten uns nicht, warum ein Klappstuhl in der Baumkrone hing und ich dachte nur: \u201eK\u00f6nnen wir nicht einfach l\u00e4nger bleiben?\u201c<\/p>\n<p>Mike wollte mir dann klar machen, dass er wieder klar \u2013 id est fahrt\u00fcchtig \u2013 sei, da er ja seit mindestens 07:00 Uhr nichts mehr getrunken habe. Abgelehnt. Wir verabschiedeten Pierre-Luc, damit er sich endlich um seine Freundin k\u00fcmmern konnte (Danke f\u00fcr alles Kumpel!) und ich fuhr das Monstrum leider wieder Richtung Deutschland. Nach k\u00fcrzester Zeit schlief die ganze Besatzung den Schlaf der S\u00e4ufer und auch mir wurden die Augen schwer. Da hatte Luke pl\u00f6tzlich einen Geistesblitz: \u201eWer will Pfeffi?\u201c So erwachte die hintere Reihe und ich hatte etwas Unterhaltung auf dem Weg zum Treffpunkt in Karlsruhe.<\/p>\n<p>Hier wurde unser romantischer \u201eMorgen danach\u201c mit einem Male dreckig und gruselig. Junge Junge, die anderen m\u00fcssen doch m\u00e4chtig nen Vogelschwarm abgeschossen haben. Die Visagen sahen so heftig aus, dass es kaum zu glauben war. Am miesesten hatte es eine bekannte Harlekins-Ikone aus Lichtenberg erwischt. In einer v\u00f6llig unnat\u00fcrlichen Lage hing er zusammengeklappt wie ein Klappmesser irgendwie eingeklemmt im Neuner, das Gesicht komplett mit seinem T-Shirt verschn\u00fcrt, dazu klitschnass und bewegungslos. Ich machte mir ernsthaft Sorgen. Aber Ludi ist kein zimperlicher Mann und so sch\u00fcttelte er unseren Kumpel kr\u00e4ftig durch und br\u00fcllte ihn laut mit \u201eWAT IS DENN HIER LOS???\u201c oder so \u00e4hnlich an. Eine kurze Gesichtsbewegung war als Reaktion wahrzunehmen und somit war der Notarzteinsatz beendet. Patient lebt noch.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche 9er aus Berlin sammelten sich, dazu unz\u00e4hlige Karlsruher Autos, eine Reisegruppe Stra\u00dfburger (ah, da waren sie ja wieder!) + Schubi und sogar ein Auto mit \u00e4lteren Kollegen aus Pisa, um gemeinsam den h\u00e4sslichsten Teil des Wochenendes schnell hinter sich zu bringen. Zwischen Karlsruhe und Sinsheim liegen ja nur wenige Autobahnkilometer. Trotzdem wurde nach 20 Minuten die Raste angefahren. Es ist ja ausw\u00e4rts! Etwas verzweifelt bat mich eine bekannte Ikone der Pisani, ihm bei der Grassuche zu helfen. Nat\u00fcrlich, sofort. Mein erster Versuch war nat\u00fcrlich die Gruppo THC. Und nun der Skandal: Sie hatten alles weggebarzt. K.F. berichtete, dass er an diesem Morgen bereits sieben Joints mit den Italienern weggesplattert habe. Puh. Immerhin steuerten die neben bei ja auch noch ihr Auto! Zweiter Versuch: Hauptstadtmafia. Check. Problem gel\u00f6st, beziehungsweise weitervermittelt und weiter ging\u2019s.<\/p>\n<p>Dass wir erstens f\u00fcr den G\u00e4steparkplatz zahlen mussten und zweitens die beschissenen Ordner am Eingang wieder richtig Terz machten, war der Anfang vom Elendsspiel in Sinsheim. Dort gibt es einen richtigen K\u00e4fig aus Zaunelementen in dem die Zaunfahnen-Verantwortlichen einzeln kontrolliert werden. Ich bin schon wieder fast ausgerastet. Im Block hielten wir heute besonders oft unseren Doppelhalter mit der Aufschrift \u201eMehr Fu\u00dfball \u2013 weniger Gesch\u00e4ft\u201c hoch. Es gilt ja grunds\u00e4tzlich und immer in der Bundesliga. Aber heute doch besonders! Unfassbar wie das hier alles auf die Nerven ging. Die ganze Show mit dem tollen Engagement f\u00fcr die Region. Ekelhaft. Die kleinen Dorfvereine freuen sich nat\u00fcrlich wie Bolle, dass sie mit dem gro\u00dfen Bundesligisten zu tun haben und merken gar nicht, wie sie f\u00fcr eine miese Image-Kampagne benutzt werden. W\u00e4hrend des Spiels kommen dann alle f\u00fcnf Minuten die neusten Verkehrsnews und Informationen \u00fcber eventuelle Zugversp\u00e4tungen von 5-10 Minuten nach dem Spiel. Dass Service so nerven kann, war mir vorher gar nicht bewusst. Immerhin lenkte das ganze nervige Theater etwas vom grausigen Spiel auf dem Rasen ab. Wer die Wahl zwischen \u201enervig\u201c und \u201egrausig\u201c hat, muss eigentlich zwingend notwendig die Sinn-Frage stellen. Das unterlasse ich hier.<\/p>\n<p>Was \u00e4rgert mich am Spiel unserer Hertha am meisten? Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schon einmal in meinen Berichten erw\u00e4hnt habe. Aber es kann ja nicht schaden, es noch mal deutlich zu machen. Mich nervt kolossal, dass die Spieler den Eindruck vermitteln, als sei eine 1-2 Niederlage gegen Hoffenheim ein Erfolg! Als seien knappe Niederlagen gegen Bayern, Gladbach und Dortmund (da war es nicht mal knapp) ein Erfolg. Wir haben nur diesen schwachen Punkt gegen Frankfurt geholt. Sonst gar nichts! Und das zum Saisonfinale, wo sich alle ins Zeug legen. Selbst Paderborn hat da offensichtlich (laut Sportschau) mit mehr Einsatz gespielt. Wer mit einer solchen Einstellung in das Spiel geht, oder viel mehr herauskommt, hat es eigentlich nicht verdient in der Bundesliga zu bleiben. Dardai und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung haben sich dann sp\u00e4ter auch noch in dieser Art ausgedr\u00fcckt: Wir haben den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft. Ich k\u00f6nnte brechen. Wir haben verdient verloren. Wir sind nur in der verdammten ersten Liga geblieben, weil wir verdammt verdammt verdammt noch mal Gl\u00fcck hatten, dass die anderen Spiele gelaufen sind, wie sie gelaufen sind. Am Ende trennte uns nur die Tordifferenz vom Hamburger SV und der Relegation. Was soll ich denn zu dem schei\u00df Spiel schreiben? Roy Beerens schoss irgendwie das Hertha-Tor etwa ne Viertelstunde vor Schluss. Die Schlachtenbummler riefen laut und \u00fcberzeugend \u201eSchnauze, Schnauze, Schnauze\u201c in Richtung der Heimseite. (Hat mir sehr gut gefallen!) Und sonst? Unsere Reaktion war Kopfsch\u00fctteln und tiefes Durchatmen. Keine Freude! Andere forderten \u201ePreetz muss raus\u201c. Wenigstens bekamen die Verantwortlichen am Dienstag danach auf der MV halbwegs ordentlich die Leviten gelesen. Ich finde es aber eine Frechheit, dass die Mannschaft nach den \u00fcblichen 3 Minuten auf der B\u00fchne einfach so traditionell in den Urlaub geschickt wird. Wenigstens die Versammlung \u00fcber h\u00e4tten sie sich die Kritik mal anh\u00f6ren sollen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1021 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/TSG-Hoffenheim-Hertha-BSC-022.jpg\" alt=\"TSG Hoffenheim - Hertha BSC  022\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/TSG-Hoffenheim-Hertha-BSC-022.jpg 640w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/TSG-Hoffenheim-Hertha-BSC-022-176x117.jpg 176w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/TSG-Hoffenheim-Hertha-BSC-022-375x250.jpg 375w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/TSG-Hoffenheim-Hertha-BSC-022-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>So, das muss reichen. Raus aus dem schei\u00df Stadion! Weg hier. Der einzige, der irgendwie noch bei Laune war, war Futschi-Guido, der auf die Melodie von \u201eHier geht jeder f\u00fcr jeden durchs Feuer\u201c (diese WM-Schei\u00dfe) laut \u201eder Gruppa S\u00fcd ist nichts zu teuer!\u201c sang. Der Gr\u00f6nemeyer-Schlenker kam dabei richtig gut r\u00fcber. Allerhand Kollege! Der Hintergrund ist auch seit l\u00e4ngerem bekannt: Seit dem etwa 80% der Gruppa ne Festanstellung haben, gelten wir als die \u201eGruppa der Reichen und Sch\u00f6nen.\u201c Mit meiner Ausnahme nat\u00fcrlich. Da k\u00f6nnen wir uns so ein Hoffenheim-Erlebnis schon mal leisten. Kein Problem.<\/p>\n<p>Die Gruppa lie\u00df mich etwas sp\u00e4ter am S\u00fcdstern raus, wo ich meinen Gastgeber und seine Spezialg\u00e4ste von der Gruppo, beziehungsweise der Sektion \u201eWedding-Ettling-Assozial\u201c traf. Auf mich wartete im Ettlinger K\u00fchlschrank ein Krombacher Alkoholfrei (Dr. Clausthaler habe ich im Moment etwas \u00fcber) und ein herzliches Hallo nach langer Zeit. Es war sch\u00f6n, wieder da zu sein. Die Sachen landeten in einer Ecke und dann ging es mit der Stra\u00dfenbahn zur\u00fcck nach Karlsruhe. Pierre trug Verse aus dem Faust-Prolog vor, was den anderen beiden offenbar auf den Puffer ging. Ich fand es eigentlich ganz nett. Der Gruppa-Rest hatte derweil im Hostel eingecheckt und 60er entdeckt. (Falls das interessiert.) Dann entgleiste eine Stra\u00dfenbahn, wie es aussah. Immerhin nicht unsere. Unsere Wald und Wiesen Fraktion (was f\u00fcr ein lahmer Scherz!) ging dann lieber zu Fu\u00df weiter. Dass wir Naturfreunde sind ist ja nicht erst seit den Flo\u00dftouren bekannt. In der Gerda Glotz vom Fernsehen-Anlage \u2013 oder hie\u00df sie nun doch G\u00fcnther-Klotz-Anlage? \u2013 trafen sich die befreundeten Fanszenen zum Grillfest. Hier fiel dann bald eine weitere Harlekins-Ikone auf, die f\u00fcr allerlei Schabernack und Lausbubenstreiche bekannt ist. Kolossale Unterhaltung, aber die Details verschweige ich lieber, denn sie gehen eh auf keine Kuhhaut.<\/p>\n<p>Nach zwei Bratw\u00fcrsten und nem kleinen Spaziergang durch die Gegend, schloss ich mich einer Kneipentruppe an. Jetzt war es mal wieder so weit, dass mein Bauch nicht mehr mitspielte (ich hasse es!) und ich musste richtig flitzen, zur Belustigung der Anderen. Ja klar, das ist ja bekannt. Erz\u00e4hlt die Anekdoten ruhig weiter. Ich fand jedenfalls ein Hotel in der N\u00e4he und war gerettet. In Berlin h\u00e4tten sie mich vermutlich abgewiesen. Immerhin stand ich da am sp\u00e4ten Abend unrasiert und wie immer unfrisiert, abgehetzt in meinem verschwitzten, ausgeblichenen, zehn Jahre alten Gruppa-Shirt in der Lobby und h\u00e4tte auch gut ein Junkie oder Alki sein k\u00f6nnen. Aber Ihr wisst ja wie das in Karlsruhe l\u00e4uft. Ich wurde total freundlich begr\u00fc\u00dft und die Dame zeigte mir schnell den Weg zu den Toiletten. Ach ja, freundliche Menschen k\u00f6nnen wirklich gut tun.<\/p>\n<p>Die anderen waren inzwischen in der verabredeten Kneipe angekommen und a\u00dfen und tranken und bl\u00f6delten rum. Alles wie erwartet. Freund Blase hatte beim Verkehrsschilder-Umtreten sein Feuerzeug verloren. Man steckt oft nicht drin! Tut mir echt leid, aber ich rauche auch nicht. F\u00fcr mich gab es jetzt nat\u00fcrlich nur eine Wahl: Kamillentee. Wieder machte ich mich zum Gesp\u00f6tt bei den harten Alkoholikern, wobei mir manche auch Respekt zollten. So n\u00fcchtern wollten sie auch schon einmal sein! Einige Berliner waren inzwischen zwei-Tage-wach und ballerten unabl\u00e4ssig sehr hart am Limit, immer mit einem Lied auf den Lippen. Das Liedgut wechselte von \u201eLivorno merda\u201c zu \u201eAuferstanden aus Ruinen\u201c. Au Backe. Die Wirtin hatte bald genug und klagte mehrfach, bis die Bullen nat\u00fcrlich anr\u00fcckten. Wie jedes Mal! Unsere Ettlinger Reisegruppe verabschiedete sich bald darauf, da unser Bock auf Stress mit den Bullen gegen Null tendierte. Kurze Zeit sp\u00e4ter sa\u00dfen wir bei Bier und Kamillentee im Milano, als drau\u00dfen wieder die Bullen blinkten. Der Mob war uns gefolgt. Wieder einmal. Naja, zwei M\u00f6hren noch und dann reichte es aber auch. Immerhin stand in einigen Stunden schon das dritte Entscheidungsspiel des Wochenendes an. Wir teilten uns ein Taxi (wobei ich wieder an \u201eDer Gruppa S\u00fcd ist nichts zu teuer\u201c-Ohrwurm denken musste) und bald schlief dann ein Gruppa-Miglied an der Seite eines Gruppo-Mitglieds. Ich glaube das war eine Prim\u00e4re. Oder? So etwas h\u00e4tte es doch fr\u00fcher nicht gegeben!<\/p>\n<p>Fazit: Das war der letzte Herthabericht \u00fcber die Profis in dieser Saison. Wobei ich echt versucht habe noch weniger als sonst \u00fcber Hertha zu schreiben. Mir reicht\u2018s erstmal f\u00fcr diese Saison.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuschauer: 30.150 Ein langersehntes Wochenende mit der Blau-Wei\u00dfen-Achse Teil II Der Morgen danach! Wer diese drei Worte liest oder h\u00f6rt, ahnt sofort was folgen wird: Meistens interessante Bilder und nette Anekdoten. T\u00eate, Pierre-Luc und ich verlie\u00dfen die Wohnung im Herzen von Strasbourg, um bei strahlend sch\u00f6nem Sonnenschein in Richtung Hauptbahnhof zu schlawenzeln. 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