{"id":1164,"date":"2016-10-22T22:28:00","date_gmt":"2016-10-22T20:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=1164"},"modified":"2022-09-18T18:12:30","modified_gmt":"2022-09-18T16:12:30","slug":"hertha-bsc-1-fc-koeln-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=1164","title":{"rendered":"Hertha BSC &#8211; 1. FC K\u00f6ln 2:1"},"content":{"rendered":"<p>60.576 Zuschauer<\/p>\n<p>Haaallloo Echoooo! Vierter gegen Zweiter, und schon unter der Woche war zu erkennen, dass Hertha mittlerweile sogar wieder mediales Echo erzeugen kann. Da wurden im Kicker nicht nur etwa 15 unfassbare Statistiken zu <a href=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=1146\">Scheren-Rune<\/a> und Co. hervorgekramt, man hat gleich dazu noch alle Spieler, Trainer, Zeugwarte, Busfahrer und Physiotherapeuten portr\u00e4tiert, die irgendwie was mit beiden Vereinen zu tun hatten.<\/p>\n<p>Nun verh\u00e4lt es sich aber so: Je gr\u00f6\u00dfer die mediale Aufmerksamkeit f\u00fcr Hertha vorher, desto katastrophaler die Berichterstattung nachher (meist aus hausgemachten Gr\u00fcnden). Beispiele? Zu unserem k\u00fcrzlichen Gastspiel bei den Bayern wusste die Bild vorher <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/sport\/fussball\/1-bundesliga\/neun-gruende-warum-hertha-bei-den-bayern-punkten-kann-47894234.bild.html\">9 Gr\u00fcnde, warum Hertha bei den Bayern punkten kann<\/a>, zu berichten. Anschlie\u00dfend waren sich alle einig, dass Hertha nicht nur chancen- sondern auch einigerma\u00dfen ideenlos war &#8211; Hertha selbst setzte mit einem <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/article158307192\/Hertha-erntet-Haeme-nach-Anti-Bayern-Kommentar.html\">h\u00e4mischen Kommentar<\/a> noch einen drauf und musste sich schlie\u00dflich kleinlaut entschuldigen. Gleiches Ergebnis wie in M\u00fcnchen: Zu Hause gegen Dortmund im Pokal der vergangenen Saison. Noch w\u00e4hrend man vom <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/sport\/beitrag\/2016\/04\/berlin-sport-fussball-hertha-df-pokal-halbfinale-dortmund.html\">gr\u00f6\u00dften Spiel<\/a> der j\u00fcngeren Hertha-Geschichte faselte, wurde bereits der <a href=\"http:\/\/www.sport1.de\/fussball\/dfb-pokal\/2016\/04\/vor-pokal-halbfinale-hertha-fans-beschmieren-bvb-bus\">BVB-Bus medienwirksam beschmiert<\/a> und das Spiel schlie\u00dflich nicht nur chancen- sondern auch einigerma\u00dfen ideenlos hergegeben.<\/p>\n<p>Und nun das: Zwar ist K\u00f6ln nicht zu vergleichen mit den Mannschaften aus M\u00fcnchen oder Dortmund &#8211; das mediale Interesse war aber dennoch mal wieder etwas h\u00f6her, und so konnte man sich im Stadion nur ungl\u00e4ubig an den Kopf fassen! So wie es uns in dem Moment erging, muss es vielen Stadionbesuchern ergangen sein: Fassungslosigkeit ob dieser Schweinerei machte sich breit! &#8222;Wie k\u00f6nnen die nur?&#8220; war da der Tenor der meisten Stimmen, die zu vernehmen waren. &#8222;Meinen die das ernst?&#8220; &#8230; Und was war der Grund, werdet ihr euch jetzt fragen? Es handelte sich um ein 50 Meter (in Worten -f\u00fcnfzig- !!!) langes Spruchband, das die Fans entrollt hatten. Darauf stand: &#8222;Ob an Rhein, Main, Isar, Elbe oder Spree&#8220;&#8230; und am unteren Rand des Blockes &#8222;Wir sind besessen vom FC!&#8220; &#8211; ein klarer Affront gegen alle FC-Fans an Donau, Oder, Weser, Mosel, Inn, Saale, Neckar, Ems, Havel, Werra, Mulde, Lahn und all den anderen sch\u00f6nen Fl\u00fcssen in Deutschland. Dabei fehlen nicht nur die Fl\u00fcsse unserer ausl\u00e4ndischen Freunde sondern auch noch Kan\u00e4le, Seen und andere hydrographische Erscheinungsformen. Kein Wunder, dass sich der FC nun einer medialen Schelte gegen\u00fcber sieht &#8211; trotz gelungener Kombination mit roten und wei\u00dfen Zetteln.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1173\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-018.jpg\" alt=\"hertha-bsc-1-fc-koeln-018\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-018.jpg 640w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-018-176x117.jpg 176w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-018-375x250.jpg 375w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-018-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Aber genug herumgealbert: Denn tats\u00e4chlich bewirbt sich ein anderes Spruchband dieses Tages f\u00fcr den Titel &#8222;Gr\u00f6\u00dftes Medienecho wegen un\u00fcberlegter Geschmacklosigkeit&#8220;. In der Ostkurve war w\u00e4hrend des Spiels zu lesen<\/p>\n<blockquote><p>WH96: Lieber eine Mutter als zwei V\u00e4ter. (HB98)<\/p><\/blockquote>\n<p>welches schlie\u00dflich zu zahlreichen Artikeln zur homophoben Hertha-Fanszene, zu endlosen Diskussionen auf Facebook und schlie\u00dflich zur <a href=\"http:\/\/www.herthabsc.de\/de\/intern\/stellungnahme-hertha-fuer-toleranz\/page\/11637--17-17-.html#.WA50Msl5B-9\">Stellungnahme durch den Verein selbst<\/a> f\u00fchrte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1172\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-034.jpg\" alt=\"hertha-bsc-1-fc-koeln-034\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-034.jpg 640w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-034-176x117.jpg 176w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-034-375x250.jpg 375w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Hertha-BSC-1-FC-Koeln-034-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ich hab es oben anklingen lassen &#8211; nicht alles, was die Gazetten wie auch Personen der \u00d6ffentlichkeit so von sich geben, ist recht. Wenn beispielsweise die <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5347956\/\">taz<\/a> zwar vom Spruchband berichtet, nicht aber von Hintergr\u00fcnden, dann wirkt das halbgar. Wenn ein Kommentar des Bundesvorsitzenden der Jusos, Kevin K\u00fchnert, es schlie\u00dflich in den Tagesspiegel schafft, in dem er die Aktion auf <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/banner-in-der-ostkurve-hertha-bsc-distanziert-sich-von-homophobem-transparent\/14725326.html\">&#8222;50 Meter Homophobie in der Ostkurve von HERTHA BSC&#8220;<\/a> herunterbricht, dann ist das rei\u00dferisch. Einerseits, weil Spruchb\u00e4nder, die 50 Meter lang sind, die Regel sind und nicht wie K\u00fchnert es anklingen l\u00e4sst, bedeuten, dass diese Meinung nun von besondern vielen in der Kurve getragen wird: Das Spruchband der Gruppa S\u00fcd zum 500. Geburtstag des Deutschen Reinheitsgebots war sicherlich nicht einmal 25 Meter lang, findet aber sicherlich einen gr\u00f6\u00dferen Konsens in der Kurve. (Und wenn wir wollen, dann schreiben wir das n\u00e4chste Mal auf 2000 Meter den Schni-Schna-Schnappi-Song drauf.) Zum anderen bedeuten 50 Meter Tapete nicht, dass man da wahnsinnig viel differenzierten Inhalt transportieren k\u00f6nnte (es sind ja schlie\u00dflich keine 50 Meter Tageszeitung). Und schlie\u00dflich kann man festhalten, dass von K\u00fchnert hier zwar Homophobie angeprangert wird, gleichzeitig aber mit der Keule die gesamte Ostkurve unter Generalverdacht gestellt wird &#8211; und das ist leider nicht so viel besser, als ein homophobes Spruchband. Nachdem nun aber der Gro\u00dfteil des Medienechos abgeklungen ist, kommt auch die Gelegenheit, sich noch einmal mit dem Thema auseinander zu setzen &#8211; auch nach zahlreichen Gespr\u00e4chen, die sich nat\u00fcrlich schon wegen des kurzfristigen Wiedersehens beim Ausw\u00e4rtsspiel auf St. Pauli ergaben.<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung kann f\u00fcr viele Fans sowieso erst beginnen, wenn sie das Stadion verlassen haben &#8211; schlie\u00dflich sehen sie das Spruchband w\u00e4hrend des Spiels selbst gar nicht. Meinem kritischem Blick auf das mediale Echo folgt deshalb jetzt ein kritischer Blick auf den Spruch: D\u00fcnne! Keine Frage, der Spruch &#8222;spielt&#8220; mit der bekannterma\u00dfen gro\u00dfen Schwulen- und Lesbenszene in K\u00f6ln und kann deshalb auch als homophob betrachtet werden, schlie\u00dflich wertet er das eine gegen das andere Familienmodell. Denkt man so dr\u00fcber nach, muss er sogar als homophob bewertet werden. Er ist schon deswegen einfach unkreativ, weil auch andere Vereine \u00e4hnliche Entgleisungen vorzuweisen haben. Siehe <a href=\"http:\/\/www.express.de\/sport\/fussball\/ultras-leverkusen--aerger-um-homophobes-plakat---zum-schaemen--3048650\">Bayer Leverkusen 2014<\/a>. Und obwohl die Aktion, auf die man sich nun k\u00fcrzlich im Olympiastadion bezogen hat, ja schon einige Monate zur\u00fcck liegt, ist eben leider nicht viel mehr rausgekommen, als oben gezeigte Textzeile. Deswegen kann man wohl zum Schluss kommen, dass das nicht mehr als ein platter Witz und noch dazu ein sehr m\u00e4\u00dfiger Diss war, der nicht allzu lange \u00fcberdacht wurde &#8211; schlie\u00dflich gibt es auch andere Transparente der selben Gruppe, die in eine ganz andere Richtung gehen und f\u00fcr mich den Vorwurf der <em>mutwilligen<\/em> und <em>absichtlichen<\/em> Homophobie ad absurdum f\u00fchren.<\/p>\n<div id=\"attachment_1171\" style=\"width: 575px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1171\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1171 size-full\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/tebe_ksc.jpg\" alt=\"tebe_ksc\" width=\"565\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/tebe_ksc.jpg 565w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/tebe_ksc-375x244.jpg 375w\" sizes=\"(max-width: 565px) 100vw, 565px\" \/><p id=\"caption-attachment-1171\" class=\"wp-caption-text\">Tennis Borussia &#8211; Karlsruher SC (DFB-Pokal 2006\/2007)<\/p><\/div>\n<p>Apropos Diss: Denkt man mal an die Kunstfreiheit, die einem Rap-Battle gew\u00e4hrt wird, in denen nicht selten gegen\u00fcberstehende K\u00fcnstler Zweifel an der (Hetero-)Sexualit\u00e4t des jeweils anderen streuen, kann man auch argumentieren, dass das Spruchband ganz grunds\u00e4tzlich auch von eben jener Kunstfreiheit gedeckt werden k\u00f6nne. Das Problem, das sich aber daraus ergibt, wenn andere Fangruppen als z. B. Schwule, Zigeuner und\/oder Kanacken beleidigt werden &#8222;d\u00fcrfen&#8220;, weil es ja zur Kultur von Fanszenen dazu geh\u00f6ren w\u00fcrde, ist, dass sich Menschen, die tats\u00e4chlich Probleme mit &#8222;Schwulen&#8220;, &#8222;Zigeunern&#8220; und\/oder &#8222;Kanacken&#8220; haben, einer Atmosph\u00e4re gegen\u00fcber sehen, die ihre eigenen hetzerischen Gedanken willkommen hei\u00dfen und in der es offensichtlich ok ist, auch mal Stammtischwitze zu &#8222;Juden&#8220; oder Verschw\u00f6rungstheorien zu den Rothschilds zu verbreiten. Nur jedes Mal muss man sich fragen, wo eigentlich die Grenze zwischen Spa\u00df und Wirklichkeit ist.<\/p>\n<p>Sicherlich sollte der Umgang mit W\u00f6rtern wie &#8222;schwul&#8220; oder aber auch &#8222;Zigeuner&#8220; daher innerhalb von Fanszenen \u00fcberdacht werden &#8211; bevor man aber an der <em>poltical correctness<\/em> arbeitet (schlie\u00dflich m\u00f6chte ich als Freund des schwarzen Humors niemandem verbieten, auch mal einen Witz machen zu d\u00fcrfen), ist der Mindestkonsens wohl, dass Fremdenhass und Homophobie nichts im Fu\u00dfballstadion verloren haben (und nicht nur da). Dieses Problem existiert jeodoch und ist deutlich weniger medienpr\u00e4sent als der wahrscheinlich un\u00fcberdachte oder unkreative Diss einer rivalisierenden Ultragruppe.<\/p>\n<p>Achja: Fu\u00dfball gespielt wurde ja auch noch und diese Homepage wurde ja vor allem ins Leben gerufen, um Trinkeskapaden und Herthaspiele \u00fcbertrieben darzustellen und zu glorifizieren. Also: Vierter gegen Zweiter. Hertha im Anschluss Zweiter, weil Stark nicht nur Modeste stark (dieser Wortwitz l\u00e4sst sich im Grunde nicht vermeiden) im Griff hatte sondern auch noch als einer von vier eink\u00f6pfbereiten Herthanern den Ball zum verdienten 2:1-Endstand \u00fcber die Linie dr\u00fcckte. Hahohe!<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wurde sich mal wieder zu einer gem\u00fctlichen und sch\u00f6nen Runde Poker getroffen &#8211; sch\u00f6n vor allem, weil ich das allererste Mal \u00fcberhaupt den Pott von immerhin sagenhaften 24 Euro abr\u00e4umen durfte. Gem\u00fctlich aber auch, weil der ganze Abend mit seinen verschiedenen T\u00e4tigkeiten jeweils passend durch Bild und Ton untermalt wurde. W\u00e4hrend das nach Stunden eingetroffene Thai-Essen vertilgt wurde, lief asiatischer Klimpersound (das wird dem kulturellen Erbe der Asiaten hinsichtlich Musik sicherlich nicht gerecht, aber sucht bei Spotify einfach mal nach &#8222;asian restaurant music&#8220; und ihr wisst was ich meine) plus ein Zwei-Stunden-HD-Video eines <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VIrBecB746c\">Aquariums<\/a> (mit Schildkr\u00f6te). Anschlie\u00dfend schafften Gamble-Music und ein Video einer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Yb1pM2DtDm0\">Slotmachine<\/a> sowie sp\u00e4ter ein <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RDfjXj5EGqI\">Kaminfeuer<\/a> die Atmosph\u00e4re zum Pokern (vom Casino in den klassischen Herren-Salon sozusagen) und das sp\u00e4te Heads-Up wurde uns thematisch eher unpassend mit einer F\u00fchrerstandsfahrt von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ddL0NYsaCK0\">Kassel-Wilhelmsh\u00f6he nach Frankfurt Haubtbahnhof<\/a> vers\u00fc\u00dft (das ist fast noch schlimmer als Feuer, wenn man bedenkt, wie sehr das die Blicke auf den Bildschirm lenkt).<\/p>\n<p>Das Wochenende war also mehr als erfolgreich: Drei Punkte und eine dicke Bestellung bei Lieferando am Sonntag, w\u00e4hrend der spielsuchtgebeutelte Helmut mit seinem letzten Klimpergeld das Haus f\u00fcr einen m\u00e4\u00dfigen Kristall-D\u00f6ner verlassen musste &#8211; [h\u00e4misches Lachen, hahaha].<\/p>\n<p>GSB&#8217;03<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>60.576 Zuschauer Haaallloo Echoooo! 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