{"id":2099,"date":"2018-04-21T23:49:27","date_gmt":"2018-04-21T21:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=2099"},"modified":"2022-09-18T18:12:28","modified_gmt":"2022-09-18T16:12:28","slug":"sg-eintracht-frankfurt-hertha-bsc-03","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=2099","title":{"rendered":"SG Eintracht Frankfurt &#8211; Hertha BSC 0:3"},"content":{"rendered":"<p>Zuschauer: 51000 (ausverkauft)<\/p>\n<p>Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen, in denen es gilt, Entscheidungen zu treffen und zwischen zwei Optionen die bessere zu w\u00e4hlen. So traf es mich im Vorfeld der Planung meines Aufenthalts in Frankfurt. Mein unb\u00e4ndiges Patriotenherz machte einen m\u00e4chtigen Satz als es erfuhr, dass die von mir \u00fcber alles geliebte Rockband Frei.Wild mit ihrem bedeutungsschwangeren Albumtitel \u201eRivalen und Rebellen\u201c auf Tournee waren und an diesem Sonnabend in der Mainmetropole gastierten. Den Schlandbucket schon fast aufgesetzt und 88 Tickets bestellt, erreichte mich die Nachricht, ob ich denn gedenke, zum Herthaspiel zu gehen, was allerdings am selben Tag von statten gehen sollte. Schweren Herzens lie\u00df ich mein Thor Steinar-Outfit samt Thorhammer im Kleiderschrank und begab mich am fr\u00fchen Morgen Richtung Hauptbahnhof. Mittels ICE sollte es nach Hessen gehen. Nun gut, Frankfurt hat nicht erst seit den Ereignissen im letzten Februar einen gewissen Ruf weg und so stellte ich mich auf eine angespannte Hinfahrt ein; aber nichts da. Sobald der Wagen rollte, waren Spa\u00df und gute Laune angesagt. Bei dem ein oder anderen Bierchen aus einem anl\u00e4sslich eines Geburtstages gesponserten Kastens wurde munter drauflos philosophiert. Jetzt schon eine tolle \u00dcberraschung war, dass Moritz es schaffte, doch tats\u00e4chlich die Strapazen einer Ausw\u00e4rtsfahrt auf sich zu nehmen und daf\u00fcr sogar einen Sektionsbesuch in Franz\u00f6sisch-Polynesien sausen lie\u00df.<\/p>\n<p>Wie man da also so sa\u00df und sich seines Lebens erfreute, kam die erste Schocknachricht des Tages: Der Bistrowagen des hiesigen ICE (Gr\u00fc\u00dfe an Amir) gab den Geist auf. Ob es an einem kaputten Zapfhahn lag oder die Brezeln ausgegangen sind, bleibt Geheimnis des Lokf\u00fchrers. Anscheinend war der Schaden so einschneidend, dass man sich seitens des ehemaligen Hauptsponsors der Alten Dame au\u00dfer Stande sah, das Ding bis Frankfurt schippern zu lassen. Also schnell sein Zeug gegriffen und so stand man vormittags am Wolfsburger Hauptbahnhof, um auf seinen Ersatzzug zu warten, der f\u00fcr uns au\u00dferplanm\u00e4\u00dfig hielt. Die Wartezeit vertrieben sich die sichtlich in Stimmung gekommenen Suffkutten, indem sie eine Bahnsteigsuhr mit dem kompletten Kleberarsenal von Herthaopa zukleisterten. Unsereins bevorzugte ein nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt nicht gestelltes Foto unserer Adidassneaker.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2103\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm1-375x211.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm1-375x211.jpg 375w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm1-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm1-624x351.jpg 624w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm1.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/p>\n<p>Nachdem die Wartezeit \u00fcberbr\u00fcckt war, enterten wir also den Ersatzzug, schl\u00e4ngelten uns durch den Kinderbereich und stellten uns unter den entsetzten Blicken s\u00e4mtlicher Erziehungsberechtigter an die Tische im Bistro und lie\u00dfen uns unsere Getr\u00e4nke schmecken. Robi hatte davon irgendwie die Nase voll und verschwand zum Pennen in den Sitzbereich. Nach kurzer Fahrt sowie angeregten Diskussionen \u00fcber die Auff\u00e4lligkeit der herthabezogenen Kleidungswahl, landeten wir in Hildesheim. W\u00e4hrend die schon reichlich aufgetankten Kutten ihrer Lieblingsbesch\u00e4ftigung nachgingen und wieder massig Uhren mit Motiven, die einem wahlweise die Augen herausfallen lie\u00dfen oder die Gefahr verhie\u00dfen, von Pixeln erschlagen zu werden, suchte sich unsereins Sitzgelegenheiten.<\/p>\n<p>Tragischerweise fand man nur einen Platz, der vom dr\u00f6gen Robi alsbald okkupiert wurde. Das wollte Micha nicht einfach so stehenlassen und setzte sich kurzerhand auf Robis Schenkel. Von der Idee angetan, taten Diva und meine Wenigkeit es ihm gleich und platzierten unsere Hintern auf den jeweils anderen Oberschenkeln. Sehr entspannt, nur Robi gefiel das alles ganz und gar nicht und nach einem Sch\u00fcttler sowie sehr viel Suff auf meinem Shirt, befreite er sich von dieser Dreifachbelastung. Die Erbostheit nahm richtig wilde Z\u00fcge an, als Nobbsen dann Micha unterstellte, dieser wiege eine Tonne. Enthemmt von ordentlich Futschi lie\u00df Micha es Schellen regnen. Bei diesem absolut wilden Szenario verabschiedete sich auch noch der eh schon m\u00e4\u00dfig gefixte B\u00fcgel von Robis Brille. Doch unser Futschi auf den Steinen w\u00e4re nicht unser Futschi auf den Steinen, wenn er nicht auch daf\u00fcr eine akkurate L\u00f6sung gefunden h\u00e4tte. Kurzerhand die restliche Belegschaft um einen Kleber erleichtert und an Robis Brille befestigt, hielt das Ding fast von alleine. Nach ein wenig gegenseitigem Anraunen, kam dann auch der uns nach Frankfurt bringende ICE, der sich als derselbe wie der von der Abfahrt entpuppen sollte. Schnell ein paar Vierer erobert und so konnte man sich entspannt auf die Restfahrt einstellen.<\/p>\n<p>Sagte ich entspannt? Kleiner Spa\u00df, denn zumindest einer lie\u00df wieder die Wilthenerkorken knallen. Angesteckt von der guten Laune, machte dann gef\u00fchlt das ganze Abteil bei zahlreichen Runden des allseits verehrten Spiels \u201eListe\u201c mit, wo neben obskuren Statistiken nebst unfassbaren Fakten die ein oder andere spannende Begegnung ihren verdienten H\u00f6hepunkt fand. Kurz vor Frankfurt erreichte man sogar noch ein stabiles Sudelniveau, was dem Zugbegleiter einiges an Augen zudr\u00fccken kostete. Mitten in die ausgelassene Stimmung, gepaart mit ordentlich Dezibel, platzte die Nachricht, dass man in K\u00fcrze Frankfurt Hauptbahnhof erreiche. Stimmt ja, heute war ja auch noch Fu\u00dfi\u2026och n\u00f6. Schnell die sieben Sachen gepackt und mit nicht zu knapper Nervosit\u00e4t aufgetankt, entlie\u00df uns der Zug in die mainische Metropole. Flugs zu den Schlie\u00dff\u00e4chern gestapft, wurde man (ein Gl\u00fcck nur von Kutten) von ein paar Eingeborenen kritisch be\u00e4ugt und fing sich auch mal den ein oder anderen nicht ganz jugendfreien Spruch. In diesem V\u00f6lkchen waren auch schon die ersten, die mit ihrer Kleidung verrieten, ein ganz bestimmtes Konzert besuchen zu wollen. Wie schon im Vorjahr von einigen praktiziert, wanderten wir entschlossen Richtung Taxi. Zun\u00e4chst dem Typen klar gemacht, dass ein Herauslassen an der Nordwestkurve vielleicht nicht das Allerbeste sei und schon rollte das Teil. Nach Stau sowie sich steigernder Anspannung, passierten wir erfolgreich die hirnverbrannten doppelten Kontrollen und fanden uns alsbald im G\u00e4steblock ein. Es war nur noch eine Viertelstunde bis Spielbeginn, was hie\u00df, dass sich demn\u00e4chst eingehakt wurde und die Duelle auf Feld und Rang begonnen werden konnten. Tja, was soll ich sagen zu ersten Halbzeit?<\/p>\n<p>Hertha spielte wie gewohnt die gr\u00f6\u00dfte Gr\u00fctze und war mehr als einmal im Gl\u00fcck, dass die Frankfurter Angreifer einfach zu d\u00e4mlich waren, den Ball reinzustolpern. Die Heimkurve erwischte nach meinem Ermessen zumindest im ersten Abschnitt einen Sahnetag: hohe Mitmachquote, gewohnt gutes Tifo, das macht schon ordentlich was her. Auch der Ausw\u00e4rtsblock kam gut in Schwung und lieferte solide ab. In der Halbzeit ein paar alten Bekannten guten Tag gesagt, fokussierte sich meine Aufmerksamkeit bald Richtung Zaun. Unsere Szeneleute hingen da teilweise zu viert und p\u00f6belten kr\u00e4ftig in den Sitzplatzbreich. Nach einigem Suchen, war mir klar, weshalb. Nur wenige Meter neben dem G\u00e4steblock sa\u00dfen zwei verd\u00e4chtig gekleidete Typen, wovon einer sogar ein UF-Shirt trug. Was f\u00fcr Affen. Der J\u00fcngere der beiden wurde immer wieder knallrot und f\u00fchlte sich \u00fcberhaupt nicht wohl, w\u00e4hrend der andere sich in erster Linie durch d\u00e4mliches Grinsen und Achselzucken auszeichnete. Was f\u00fcr Helden! Das Sahneh\u00e4ubchen dieser beiden Trottel gab es dann, als beim Freundschaftsgesang f\u00fcr den KSC in klassischer Fu\u00dfballmanier die beiden Zeigefinger ber\u00fchrten. Einfach G\u00e4nsehaut. Nicht nur, dass man Homosexualit\u00e4t im 21. Jahrhundert f\u00fcr eine Beleidigung h\u00e4lt, nein, bei Hertha handelt es sich auch um eine Dame, was die Gesten dieser Intelligenzfl\u00fcchtlinge noch bescheuerter wirken l\u00e4sst. Schlussendlich verdunkelten sich beide Visagen. Grund daf\u00fcr war, dass Selke im Strafraum gelegt wurde und der Unparteiische folgerichtig auf den Punkt zeigte. Kurzes Bangen noch, als dieser uns\u00e4gliche Videobeweis eingeholt wurde, aber dann war es Gewissheit: Elfmeter! Der Gefoulte trat selber an, traf und sorgte so f\u00fcr ordentlich Ekstase im Block. Hertha blieb dran und konnte ein wenig sp\u00e4ter durch Leckie nachlegen. Hier wurde der Torjubel wieder durch die Zentrale in K\u00f6ln kurzzeitig gestoppt, konnte aber nach Best\u00e4tigung doch fortgesetzt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2101\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm3-375x211.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm3-375x211.jpg 375w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm3-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm3-624x351.jpg 624w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm3.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/p>\n<p>Den Frankfurtern gingen allm\u00e4hlich die Nerven fl\u00f6ten und so konnte man neben einer Roten wegen T\u00e4tlichkeit sogar ein Kullertor von Esswein bewundern. Auch die Nordwestkurve stellte nun die Aktivit\u00e4ten weitestgehend ein, stimmte allerding noch zwei Mal ein \u201eAuf die Fresse!\u201c an, was mich doch nochmal ein wenig schwerer schlucken lie\u00df. Nebst einigen Versuchen, \u201eFrankfurt, ihr Zigeuner\u201c anzustimmen, die sich allerdings nur kurz durchsetzten, rastete eine Kutte dann mit einem lauten \u201eZick, zack Zigeunerpack\u201c komplett aus und lie\u00df seinem Hinterweltlertum freien Lauf. Unfassbar manchmal, wie viele Leute noch nicht im hiesigen Zeitalter angekommen sind.<\/p>\n<p>Nach Abpfiff wollten wir nun schnellstm\u00f6glich wieder ein Taxi erhaschen. An einer Br\u00fccke spaltete sich unsere Reisegruppe unvorhersehbarer Weise auf und so waren Moritz, Micha, Robi und ich auf uns gestellt. Wir gingen weiter unseres Weges und kamen allerdings nur noch einmal ins Schwitzen, als wir ein paar versammelte Szenemenschen an einem Kiosk sahen. Letztlich erreichten wir wohlbehalten mit s\u00e4mtlichen Knabberleisten das Taxi und fuhren Richtung Hauptbahnhof. Dort nach einiger Zeit mit dem Rest vereinigt, trieben wir erfolgreich noch was Essbares sowie ein paar Wasser auf. Der lohnende Bierkauf scheiterte leider Gottes an horrenden Preisen. Letztlich schafften wir es trotz Frankfurter Lads sicher zum ICE und auch ich lie\u00df mich \u00fcberzeugen, sofort mit einzusteigen und nach einem letzten wehm\u00fctigen Blick auf die geilen Frei.Wild-Shirts des die bahnh\u00f6flichen Fressbuden bev\u00f6lkernden Geistesprekariats, pflanzte ich mich auf meinen Sitzplatz. Nach wenigen Runden Liste fielen mir pl\u00f6tzlich die Augen zu. Eine Stunde vor Mitternacht entlie\u00df uns der Zug in die relativ kalt gewordene Hauptstadt. Zuhause angelangt, h\u00fcpfte ich schnell in die Federn und schlief dank meines gelungenen Alternativprogramms in Frankfurt mit einem begl\u00fcckten Schlandlove-L\u00e4cheln ein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2102\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm2-375x211.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm2-375x211.jpg 375w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm2-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm2-624x351.jpg 624w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ffm2.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuschauer: 51000 (ausverkauft) Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen, in denen es gilt, Entscheidungen zu treffen und zwischen zwei Optionen die bessere zu w\u00e4hlen. So traf es mich im Vorfeld der Planung meines Aufenthalts in Frankfurt. Mein unb\u00e4ndiges Patriotenherz machte einen m\u00e4chtigen Satz als es erfuhr, dass die von mir \u00fcber alles geliebte Rockband Frei.Wild mit ihrem bedeutungsschwangeren&#8230; <a href=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=2099\">Read more &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2103,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[24,62],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2099"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2099"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2104,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2099\/revisions\/2104"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2103"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}