{"id":2238,"date":"2019-01-13T23:52:59","date_gmt":"2019-01-13T21:52:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=2238"},"modified":"2022-09-18T18:12:28","modified_gmt":"2022-09-18T16:12:28","slug":"toulouse-fc-racing-strasbourg-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=2238","title":{"rendered":"Toulouse FC &#8211; RC Strasbourg 1:2"},"content":{"rendered":"<p>Zuschauer: 15.465<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Strasbourg in Toulouse!<\/p>\n<p>Mit der Freundin im Gep\u00e4ck ging es schon am Freitag nach Toulouse. Nachdem wir alle Sehensw\u00fcrdigkeiten gesehen hatten, machten wir uns am Samstag mit f\u00fcnf weiteren Berlinern auf den Weg nach Colomiers. Auf dem Weg dorthin trafen wir die ersten beiden Strasbourger mit denen wir in Colomiers erstmal eine Rugby-Kneipe besuchten da die Groundhopper-App uns eine Stunde zu fr\u00fch an diesen sch\u00f6nen Ort schickte. Nach einer k\u00fchlen Orangina ging es dann zum Stadion Complexe Sportif Capitany wo das Spitzenspiel US Colimiers gegen CO Le Puy stattfand. F\u00fcr schlappe 5\u20ac gab es sogar einen Sitzplatz auf der \u00fcberdachten Trib\u00fcne. Spielerisch war es kein Leckerbissen. Nach vielen gelben Karten und einen Ball, der den Weg weit \u00fcbers Tor ins Industriegebiet fand gelang der Gastmannschaft doch tats\u00e4chlich das Tor zum 0:1, was auch der Endstand der Partie war. Nach dem Spiel ging es zur\u00fcck zum Hotel. Am Sonntag trafen wir uns gegen 14 Uhr mit den rechtlichen Berlinern und warteten vor einer Kneipe auf die Strasbourger Busbesatzung die auch wenig sp\u00e4ter schon eintrafen. Nachdem ein Herr in Uniform die Kneipe betrat und sagte, dass der Bus zur\u00fcck zur Kneipe kommt um uns zum Stadion zu bringen, wurden schnell ein paar UBERS bestellt, in denen die Frauen zum Stadion geschickt wurden. Bevor der Bus, inklusive Polizei eintraf, machte sich der Rest zu Fu\u00df mit ein paar Fahnenstangen bewaffnet auf den Weg zum Stadion. Mit solch einem motivieren Haufen ohne Polizeibegleitung durch die Stra\u00dfen zu ziehen, w\u00e4re bei uns in Deutschland wohlm\u00f6glich undenkbar, wobei ein Streifenwagen schon vor der Kneipe hielt, aber wieder wegfuhr. Ohne weitere Vorkommnisse kamen wir am Stadion an. Vorm Stadion noch ein Mobfoto geschossen und ab ins Stadion.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2240 size-large\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse1-809x800.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse1-809x800.jpg 809w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse1-253x250.jpg 253w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse1-624x617.jpg 624w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse1.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/p>\n<p>Die Ordner am Einlass machten ihren Job sehr genau, weswegen es auch eine Weile dauerte bis alle im Stadion waren. Zum Spielbeginn zeigten die Indians Tolosa<br \/>\neine Choreo, bestehend aus einer gro\u00dfen Blockfahne, einem Spruchband und mehreren Plastikschals.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2241 size-large\" src=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse2-599x800.jpg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse2-599x800.jpg 599w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse2-187x250.jpg 187w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse2-624x833.jpg 624w, https:\/\/www.gruppa-sued.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/toulouse2.jpg 1124w\" sizes=\"(max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Spiels konnte man au\u00dfer nach dem Anschlusstreffer zum 1:1 nicht viel von der Heimkurve wahrnehmen. Die G\u00e4ste Fans waren gut gelaunt und legten f\u00fcr die geringe Anzahl an Leuten einen guten Auftritt hin, was aber wahrscheinlich auch nicht bis zur Heimkurve ankam. W\u00e4hrend nach dem Spiel noch mit der Mannschaft der 2:1 Ausw\u00e4rtssieg gefeiert wurde, war der gesamte Heimbereich bereits auf dem Nachhauseweg. Weil das Verh\u00e4ltnis zu Toulouse nicht das beste ist, beschlossen die Strasbourger uns mit dem Bus ein St\u00fcck mitzunehmen, was die Polizei jedoch nicht so berauschend fand. Nach ewigen Diskussionen hie\u00df es f\u00fcr die Berliner: Raus aus den Bus, wir laufen. Da die Polizei untereinander anscheinend nicht kommuniziert, wurden wir am Ausgang vom G\u00e4steparkplatz direkt wieder gestoppt. Nach kurzer Absprache durften wir dann doch den Parkplatz verlassen. Der Plan war, vorm Parkplatz unter der Br\u00fccke zu warten, bis der Bus losf\u00e4hrt und die Aufmerksamkeit der heimfans auf sich zieht. So der Plan&#8230;. Jedoch wurde wir sofort von den auf der Br\u00fccke wartenden Toulousern entdeckt und es flogen sofort ein paar Flaschen in unsere Richtung. Nach kurzem Kontakt zum Bus stand die komplette Besatzung auch schon hinter uns. Als die Polizei uns wieder auf den Parkplatz dr\u00e4ngte hie\u00df es dann doch alle in den Bus. Kurz darauf zeigten sich die Heimfans noch einmal am Zaun des G\u00e4steparkplatz. Nach ein paar Fackeln die den Zaun \u00fcberquerten und reichlich Gaspatronen der Polizei befanden wir uns alle wieder im Bus und wurden dann kurz darauf mit Polizeieskorte zu einer etwas weiter entfernten Metro Station gebracht. Von dort aus ging es dann zur\u00fcck zum Hotel. Im Nachhinein wurde mir noch mitgeteilt, dass eine Gruppe von Berlinern wohl noch bis in ihr Hostel verfolgt wurde, jedoch zum Gl\u00fcck nichts passiert ist.<\/p>\n<p>Auch hier nochmal ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an die Strasbourger f\u00fcr die wie immer herzliche Gastfreundlichkeit.<\/p>\n<p>Moe<\/p>\n<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/p>\n<p>Strasbourg Ausw\u00e4rts ~ Ein Erfahrungsbericht von au\u00dferhalb<\/p>\n<p>13.01.2019, 14:00 Uhr. Treffpunkt war eine kleine, eher unscheinbare Kneipe. Wir, die Berliner trafen zuerst ein. Unter den vielen, mir noch unbekannten Gesichtern waren dann doch wenige, die mir bekannt vorkamen. Neben der kleinen Bar befand sich ein ebenfalls sehr kleiner und eher unscheinbarer Imbiss, wo sich jeder noch eine Kleinigkeit zu Essen bestellte. Auf dieses Essen mussten einige so lange warten, dass der Geduldsfaden schon kurz vorm Platzen war. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob der Cr\u00eape, den ich bekommen habe, nicht doch f\u00fcr einen Wartenden, der vor mir bestellt hat, war. Als wir also alle vor dem Imbiss ungeduldig warteten und a\u00dfen, kamen ungef\u00e4hr 50 Strasbourger, klassisch in schwarz gekleidet, sichtlich motiviert und im schnellen Marsch um die Ecke und ich war ganz offensichtlich \u00fcberfordert mit so vielen Menschen auf einem Fleck. Nach vielem H\u00e4ndesch\u00fctteln und K\u00fcsschen links, K\u00fcsschen rechts auf die Wange, gingen wir alle nebenan in die kleine Bar. Ich entschied mich, drau\u00dfen unterm Heizpilz zu sitzen, da es mir in der Bar zu voll war. Zwischendurch lies sich auch ein Beamter der franz\u00f6sischen Polizei in der Bar sehen, der durch seine eher kleine Gr\u00f6\u00dfe kaum zu erkennen war. Der Polizist wies uns darauf hin, dass er den Bus der Strasbourger wieder zur\u00fcck ordern lassen w\u00fcrde, damit alle schnell und sicher zum Stadion kommen k\u00f6nnten. Nach circa einer Stunde und einem \u00e4u\u00dferst interessanten Gespr\u00e4ch \u00fcber die gelben Westen und die derzeitige politisch instabile Lage Frankreichs, wurde uns gesagt, dass es gleich los zum Stadion geht, die Frauen aber mit UBER-Fahrzeugen zum Stadion gebracht werden sollen. Diese Ansage brachte bei einigen weiblichen Fans eher schlechtere Stimmung mit sich. Da ich die Rolle der Au\u00dfenstehenden einnehme, was den Fu\u00dfballsport angeht, war es f\u00fcr mich eher weniger ein Problem, im warmen Auto zum Stadion chauffiert zu werden, anstatt in der K\u00e4lte 45 Minuten zum Stadion zu laufen, da ich der motivierten Horde Fu\u00dfballverr\u00fcckter mit meinen kurzen und lahmen Beinen wahrscheinlich eh nicht hinterhergekommen w\u00e4re. Nach wenigen Minuten kamen wir Frauen am Stadion an und trafen dort auf einige Strasbourger und einige Berliner, die ihren Weg direkt zum Stadion gefunden hatten. Einige Zeit sp\u00e4ter trafen auch die restlichen Fans ein, die anscheinend doch gelaufen waren. Mir wurde dann berichtet, dass der Marsch durch Toulouse nicht von der Polizei begleitet wurde und aus diesem Grund hohe Achtsamkeit w\u00e4hrenddessen herrschte. Nach vielem Fanges\u00e4nge und einem Gruppenfoto, von dem ich mich eher fern hielt, bekamen wir alle unsere Tickets. Dann stellten wir uns endlich zur Einlasskontrolle an. Die Dame, die mich abtastete nahm ihrem Job meines Erachtens nach ein bisschen zu ernst, weshalb mir diese Kontrolle sehr unangenehm vorkam. Da auch die m\u00e4nnlichen Kontrolleure ihren Job viel zu ernst nahmen, dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis alle durch die Kontrolle durch waren. Endlich in der G\u00e4stekurve angekommen, entschied ich mich vorerst dazu, ganz oben zu sitzen und mir die erste Halbzeit erstmal aus etwas Entfernung zu der singenden Masse anzuschauen.<\/p>\n<p>Der Startpfiff ert\u00f6nte und sofort begannen auch die Fans aus Strasbourg, Karlsruhe und Berlin ihre Lieder zu singen. Die Fans von Toulouse zeigten sich kurz mit einer kleinen Choreo in Lila und Wei\u00df. Einige Minuten sp\u00e4ter schoss Strasbourg den F\u00fchrungstreffer zum 1:0 und l\u00f6ste damit lautstarke Freude im G\u00e4steblock aus. Kurz darauf kam es zu einem umstrittenen Foul der Gastmannschaft und nach langen Diskussionen mit den Schiedsrichtern und der Anforderung eines Viedeobeweises, fiel die Entscheidung auf einen 11-Meter f\u00fcr Toulouse. Diese Entscheidung verbreitete kurzzeitig Wut in der G\u00e4stekurve. Allerdings hielt die schlechte Stimmung nur Sekunden an und sofort wurde noch lauter und noch motivierter weiter gesungen. Die zweite Halbzeit endete mit einem 1:1. W\u00e4hrend der Halbzeit entstand das Gespr\u00e4ch, wie offen und unsicher das toulouser Stadion eigentlich ist. Nach der Halbzeit wollte ich mich zuerst wieder in Entfernung nach oben begeben, doch der kalte Wind trieb mich dann doch runter zu den anderen. Da ich auch stehend nichts au\u00dfer wehenden Fahnen und Hinterk\u00f6pfen sehen konnte, stellte ich mich auf einen Stuhl und beobachtete gespannt die zweite Halbzeit. Kurze Zeit darauf schoss Strasbourg erneut auf das gegnerische Tor und erzielte somit erneut die F\u00fchrung. Der G\u00e4steblock tobte und jubelte. Ich muss gestehen, dass es mir eine wirkliche Freude war, zuzusehen, wie die Fans jubelten. Das Spiel endete mit einem 2:1 f\u00fcr Strasbourg und damit einem verdienten Sieg. Wir blieben alle noch einen Moment in der Kurve.<\/p>\n<p>Als ich r\u00fcber zu der Heimkurve schaute, fiel mir auf, dass diese schon leer war, was in mir ein wenig Unruhe ausl\u00f6ste und mit diesem Gedanken war ich wohl nicht die einzige. Es wurde also beschlossen, die Berliner im Bus der Strasbourger mitzunehmen. Als sich alle endlich in den viel zu \u00fcberf\u00fcllten Bus gequetscht hatten, kam die Polizei zum Bus und meinte, dass alle Berliner aussteigen m\u00fcssen und zu Fu\u00df das Stadion verlassen sollen. Trotz dem einige der Strasbourger vergebens versuchten, der Polizei die gef\u00e4hrliche Lage zu erkl\u00e4ren, blieben die Beamten stur. Somit mussten wir wieder aus dem Bus raus, was mir pers\u00f6nlich gar nicht gefiel, da es in dem Bus deutlich w\u00e4rmer war als drau\u00dfen. Als geschlossene Gruppe begaben wir uns schlie\u00dflich Richtung Ausgang, wo uns nochmals die Polizei stoppte. Nach langer Erkl\u00e4rung lie\u00dfen diese uns endlich durch und wir verlie\u00dfen den Stadionplatz. Kurz darauf lie\u00dfen sich auch schon die ersten gegnerischen Fans \u00fcber uns auf der Br\u00fccke blicken und fingen an, uns zu beleidigen und mit leeren Glasflaschen auf uns zu schmei\u00dfen. Den Strasbourgern wurde bescheid gesagt und wenige Sekunden sp\u00e4ter, rannten diese auch schon aus dem Tor an mir vorbei in Richtung gegnerische Vollidioten. Ich ging so schnell, wie nur m\u00f6glich und sichtlich \u00fcberfordert mit der Situation, zur\u00fcck zum Bus. Kurz darauf stiegen auch alle anderen wieder ein und es herrschte au\u00dferordentliche Anspannung im Bus. Kurzzeitig fiel mir wieder auf, wie unglaublich freundlich und lieb, die Strasbourger sind, denn nur die einfache Frage meinerseits nach Wasser wurde \u00fcberaus f\u00fcrsorglich und sofort bis nach vorne im Bus weitergegeben, sodass ich wenige Sekunden sp\u00e4ter mein Wasser bekam, obwohl ich damit auch noch h\u00e4tte warten k\u00f6nnen. Kurzzeitig lie\u00dfen sich die toulouser Fans erneut auf der anderen Seite des Zaunes blicken, woraufhin sofort einige von uns den Bus verlie\u00dfen und probierten, \u00fcber den Zaun zu kommen. Die Polizei hatte offensichtlich etwas dagegen, denn kurz darauf kam, meiner Meinung nach viel zu viel, Tr\u00e4nengas zum Einsatz. Nachdem sich alle wieder im Bus gesammelt hatten, dauerte es noch eine Weile, bis wir endlich unter polizeilichem Schutz losfahren konnten.<\/p>\n<p>Die Fahrt bis zu einer geeigneten Metro-Station verlief teilweise angespannt und unruhig, aber auch mit am\u00fcsanten Gespr\u00e4chen zwischen Deutsch und Franz\u00f6sisch. Bei der Metro angekommen, verabschiedeten sich alle noch ausf\u00fchrlich und es schien mir fast so, als w\u00fcrde keiner gerne gehen wollen. Die Polizei wies uns zum Abschluss noch darauf hin, dass wir einfach ruhig bleiben und Ihnen bei Gefahr bescheid geben sollen. In der Station angekommen, wurde uns dann berichtet, dass wir aufgeflogen seien. Also schnell Fahrkarten kaufen und los! Alle fanden sicher in Ihre Unterk\u00fcnfte und auch wenn die toulouser Ultras eine der Unterk\u00fcnfte ausfindig machen konnten, gingen alle etwas aufgew\u00fchlt, aber dennoch beruhigt schlafen.<\/p>\n<p>Caro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuschauer: 15.465 &nbsp; Mit Strasbourg in Toulouse! Mit der Freundin im Gep\u00e4ck ging es schon am Freitag nach Toulouse. Nachdem wir alle Sehensw\u00fcrdigkeiten gesehen hatten, machten wir uns am Samstag mit f\u00fcnf weiteren Berlinern auf den Weg nach Colomiers. Auf dem Weg dorthin trafen wir die ersten beiden Strasbourger mit denen wir in Colomiers erstmal eine Rugby-Kneipe besuchten da die&#8230; <a href=\"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/?p=2238\">Read more &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2240,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[24,64],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2238"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2238"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2238\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2243,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2238\/revisions\/2243"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2240"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gruppa-sued.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}